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Heute hab ich die Autobiography von Andre Agassi zu Ende gelesen. Wenn ich so einen welzer durch hab bin ich immer ein wenig wehmütig (über 600 Seiten) und will eigentlich imer noch ein bischen mehr. Ich will mehr erfahren, mich noch näher damit auseinandersetzen und irgendwie in deren Leben eintauchen. Macht man das um sich nicht mit seinem eigenen leben zu konfrontieren? wieso verschlinge ich so gern bücher? und kann mir dann aber 6 monate danach kaum titel, author oder namen der hauptfigur merken? strange...

 ich fahr das wochenende heim - ich freu mich immer riesig. nicht nur um basti zu sehen aber auch einfach in unserem bett zu liegen, in unserer wohnung zu sein, auf unserem sofa fern zu schauen. es ist irre wie sehr ich ihn vermisse. es zerreist mir fast das herz. manchmal könnte ich einfach nur weinen weil ich solche schmerzen habe und mich allein fühle. manchmal weine ich sogar wenn wir uns nach einer woche wieder sehen. also nicht nur beim abscheid oder abends wenn ich allein im bett liege sondern dann wenn er mich in seine arme schließt und ich mich so erleichtert fühle wie sonst nie. während ich das schreib habe ich einen kloß im hals und kann nicht anders als mir die tränen zu verdrücken...ich vermiss die liebe meines lebens.

21.6.12 20:05

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